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	<title>game0ver! &#187; Activision</title>
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		<title>Modern Stupidity, oder warum es keine schlechte Presse gibt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LiquidSnakE</dc:creator>
				<category><![CDATA[As seen on TV]]></category>
		<category><![CDATA[Activision]]></category>
		<category><![CDATA[Call of Duty]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Fail]]></category>
		<category><![CDATA[GameStar]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Warfare 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vier Tagen ist es offiziell erhältlich: das neue Call of Duty, Teil 6, der aber Modern Warfare 2 heißt, weil Activision die Zahlen hinter dem Namen seit Call of Duty 4 lästig geworden zu sein scheinen. Ich habe es noch nicht gespielt, was auch gar nicht notwendig ist, da es bereits im Vorfeld seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vier Tagen ist es offiziell erhältlich: das neue <em>Call of Duty</em>, Teil 6, der aber <em>Modern Warfare 2</em> heißt, weil Activision die Zahlen hinter dem Namen seit <em>Call of Duty 4</em> lästig geworden zu sein scheinen. Ich habe es noch nicht gespielt, was auch gar nicht notwendig ist, da es bereits im Vorfeld seiner Veröffentlichung Aufregung um das Spiel gab, die zu ignorieren quasi unmöglich war.<span id="more-706"></span></p>
<p>Diesmal gilt das öffentliche Interesse einem ins Internet geleakten Gameplay-Video, das Ausschnitte aus einer Mission zeigt, in der man sich als Undercover-Agent, der eine Terror-Zelle infiltriert, an der Besetzung eines Flughafens durch selbige beteiligt. Dabei sterben etliche Zivilisten – und, um den Skandal perfekt zu machen: Der Spieler hat die Wahl, ob er selbst das Feuer auf die flüchtende Menge eröffnet. Er &#8216;darf&#8217; Zivilisten &#8211; Unschuldige &#8211; töten, ohne dass es Sanktionen oder Konsequenzen nach sich zieht. Umso unglaublicher war, dass <em>Modern Warfare 2</em>, laut Activision, unzensiert auf den deutschen Markt kommen würde. Die Zweifel waren berechtigt, denn Activisions Pressemitteilung entpuppte sich als dreiste Marketinglüge, die wohl die Stornierung hunderter Vorbestellungen der (für Activision höchst profitablen, weil mit einem UVP von 59,99 Euro für PC bzw. 69,99 Euro für die Konsolen überdurchschnittlich teuren) deutschen Fassung verhindern sollte. Aber darum geht es jetzt nicht.</p>
<p>Ich kenne inzwischen ein Video des kompletten Levels und muss gestehen, dass selbst ich als jemand, der normalerweise stark für die Akzeptanz von erwachsener Thematik in Videospielen (zu der eben auch brachiale Gewaltdarstellung als legitimes Stilmittel gehört) eintritt, bei der ersten Betrachtung geschluckt habe &#8211; allerdings nicht aufgrund der gezeigten Gewalt, sondern eher angesichts des von Infinity Ward bei dieser Inszenierung bewiesenen Mutes und, mehr noch, der Tatsache, dass Activision Blizzard, eine der größten Huren des gesamten Biz (bezogen darauf, dass sie alles tun, um ihren Gewinn zu maximieren und dadurch &#8211; so glaubte ich &#8211; niemals absichtlich bei irgendwem anecken würden), eine Mission wie diese in ihrem Spiel abgesegnet hat. Doch vielleicht sehe ich die Sache völlig falsch. Vielleicht wollte Activision bewusst schockieren, um die Verkaufszahlen eines Sequels zu pushen, von dem klar war, dass es die gigantischen Anforderungen, die von Kritikern, Fans und dem eigenen Hype an seine Qualität gestellt wurden, unerfüllbar sein würden. Bekanntlich gilt: &#8220;no press is bad press&#8221;.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1RQ20f2LBwQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/1RQ20f2LBwQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Man brauchte also einen Aufhänger mit möglichst großem Medienecho. Was eignet sich dafür besser, als ein zünftiger Skandal? Ich bin normalerweise kein Freund von unbewiesenen Verschwörungstheorien, halte es diesmal aber für möglich, dass das Video nicht versehentlich geleakt ist, sondern mit Duldung von Activision veröffentlicht wurde. Für mich gab sich Activision nach Platzen der &#8216;Bombe&#8217; ein bisschen zu &#8216;cool&#8217; &#8211; jeder andere Publisher hätte sofort versucht, Schadensbegrenzung zu üben, Activision bestätigte lediglich knapp die Echtheit des Videos und betonte, dass die Mission nicht gespielt werden müsste, sondern bei Nichtgefallen übersprungen werden könnte. Zur Erinnerung: wir sprechen von einer Firma, die <em>Wolfenstein</em> in Deutschland, Österreich und der Schweiz wegen eines <a title="Schnittbericht: Wolfenstein" href="http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=5982811" target="_blank">winzigen Hakenkreuzes</a>, das von der Zensur verschont blieb, <a title="Activision Blizzard ruft Wolfenstein zurück" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Activision-Blizzard-ruft-Wolfenstein-zurueck-Update-789680.html" target="_blank">aus den Regalen nehmen ließ</a>. Wie dem auch sei, genug der Theorien, widmen wir uns den Fakten.</p>
<p>Die Fachpresse stieg auf den Skandal &#8211; ob von Activision provoziert oder nicht &#8211; naturgemäß sofort ein. Journalisten rund um den Globus echauffierten sich ob der kalten Brutalität der Mission, der „realistischen Darstellung“ des Szenarios oder einfach, weil ein Triple-A-Titel wie <em>Modern Warfare 2</em> etwas derartiges &#8220;nicht nötig gehabt&#8221; hätte. Und wo waren die Reaktionen am stärksten? Richtig – bei meinen deutschen Nachbarn.</p>
<p>Der Tenor in Artikeln und Kolumnen verschiedenster deutscher Online- und Print-Magazine war eindeutig. Es war fast, als würden die Redakteure mit einer Stimme sprechen. Den Vogel abgeschossen hat dabei die GameStar, laut der <em>Modern Warfare 2</em> &#8220;<a title="Modern Warfare 2 killt die Spielekultur" href="http://www.gamestar.de/kolumnen/2310352/modern_warfare_2_killt_die_spielekultur_.html" target="_blank">die Spielkultur killt</a>&#8220;. Die beiden Autoren (von denen einer eigentlich bei der GamePro arbeitet) legen bei ihrer &#8216;Analyse&#8217; eine Merkbefreiung an den Tag, die ich sonst nur von den Pfeiffer-Geschwistern und ihnen gleichgesinnten gewohnt bin.</p>
<p>Anhand dieses Artikels zeigt sich, dass die &#8220;Killerspiele&#8221;-Debatte in Deutschland auch bei Menschen, denen der Wert von Videospielen als Kulturgut eigentlich bewusst sein sollte, Gefühle der Angst auslöst &#8211; Angst vor den Stimmen der Spielegegner und Verbotsbefürworter:</p>
<blockquote><p>Das sind genau die Szenen, die wir bald bei jeder Diskussion um die sogenannten »Killerspiele« zu sehen bekommen werden. Und wir werden nicht mehr dagegen sagen können: »Halt, das stimmt so nicht!« Denn es ist wahr.</p></blockquote>
<p>Nein, es ist nicht wahr. Die deutsche Version wurde, entgegen Activisions Aussagen, dahingehend verändert, dass die Mission sofort als fehlgeschlagen gilt, sollte man sich entscheiden, das Feuer auf Zivilisten zu eröffnen. Man steht also nur daneben und sieht zu. Das gab es schon in dutzenden anderen Titeln. Und selbst, wenn <em>Modern Warfare 2</em> tatsächlich unzensiert seinen Weg nach Deutschland gefunden hätte: Das ändert nichts an der Virtualität des gezeigten.</p>
<p>Allerdings scheinen die beiden Redakteure ihren Lesern bzw. allen Gamern dahingehend genau das zu unterstellen, was Spielekritiker seit Jahren predigen: Die Unfähigkeit, zwischen Realität und Fiktion zu differenzieren.</p>
<blockquote><p>Die angeblich angestrebte Empathie bleibt dabei komplett aus: Das Blutbad läuft vergleichsweise steril ab, die Opfer bleiben seltsam gesichtslos, es gibt keine Kinder unter den Passagieren. Es ist ganz einfach, bei diesen lässigen Kerlen mitzumachen und eben auch den Abzug zu drücken. Modern Warfare 2 setzt die Hemmschwelle so weit wie möglich herunter, ordnet zugleich aber die Tat in keiner Weise ein. Es fehlt eine emotionale Reaktion des Spielcharakters, alle Reflektion liegt bei der Person vor dem Bildschirm.</p></blockquote>
<p>Das heißt: sobald man keine Figur vorgesetzt bekommt, die einem, im Rahmen einer Story, durch verbale Übermittlung bzw. sonstige Zurschaustellung ihrer emotionalen Rezeption &#8216;vorkaut&#8217;, wie man, als &#8216;Lenker&#8217; des Charakters, über Ereignisse zu denken hat, wird automatisch die eigene Hemmschwelle in Bezug auf die anzuwendende Gewalt im allgemeinen gesenkt. Man wird also vom Spiel beeinflusst und ist dabei unfähig, seine (virtuellen) Taten gemäß eigenen moralischen Maßstäben zu gewichten. Der letzte Satz liest sich für mich sogar, als fände es das Autorenpaar förmlich unzumutbar, die Interpretation der angewandten Gewalt dem Spieler zu überlassen. Auf jeden Fall haben sich die beiden Chefredakteure damit endgültig als unseriös disqualifiziert.</p>
<p>Was ich zudem nicht nachvollziehen kann, sind die zahlreichen unsinnigen Vergleiche, die mit anderen, teils genrefremden Spielen angestellt werden – insbesondere in Bezug auf <em>GTA</em> (IV).</p>
<blockquote><p>Viele Spiele verfolgen ähnliche Ziele und zeigen ebenfalls gewalttätige Szenen. Und doch geht uns das russische Flughafen-Attentat besonders nah. Das liegt vor allem am kompromisslosen Ernst der Umsetzung. Hier gibt es keine übertriebenen Physik-Effekte wie in GTA 4, keine trockenen Sprüche wie in Borderlands, keinen ironischen Unterton wie in Fallout 3. In der Flughafen-Szene gibt es nur rücksichtslose Gewalt zur Durchsetzung ideologischer Ziele (nämlich die der Terroristen).</p></blockquote>
<p><em>GTA</em> wurde auch von anderen Magazinen zum Vergleich herangezogen. Beispielsweise ist man bei Gamezone &#8220;<a title="Kommentar: Anti Modern Warfare 2" href="http://www.gamezone.de/kolumne_detail.asp?kid=73" target="_blank">Anti Modern Warfare 2</a>&#8221; (allerdings muss man dem Magazin zugutehalten, dass auch eine <a title="Kommentar: Pro Modern Warfare 2" href="http://www.gamezone.de/kolumne_detail.asp?kid=74" target="_blank">Gegendarstellung</a> veröffentlicht wurde), erklärt aber, genau wie die GameStar, dass man mit Gewalt &#8220;kein Problem&#8221; hätte, solange &#8220;das Setting abgedreht&#8221; sei.</p>
<blockquote><p>Das liegt nicht mal an der gezeigten und gelebten Gewalt – in Fairytale Fights war es für mich ja auch kein Problem, Kinder und süße Haustierchen zu zerhacken, in GTA auch keines, Passanten zu „streifen“, einfach weil die Settings dazu abgedreht sind &#8211; sondern an der Realitätsnähe, die das Spiel aufzubauen versucht.</p></blockquote>
<p>Inwiefern ist die Gewaltdarstellung beim &#8220;Streifen&#8221; (womit wohl eher &#8220;Überfahren und gelegentlich Mitschleifen&#8221; gemeint sein dürfte) eines Passanten in <em>GTA IV</em> &#8220;abgedreht&#8221;? Das Opfer segelt über die Motorhaube und bleibt entweder blutend auf dem Asphalt liegen oder rappelt sich auf und stolpert, immer wieder auf den Boden fallend, in Richtung Randstein. Dabei bleibt sein Blut am Auto des Spielers kleben. Werden in Großstädten etwa keine Menschen überfahren und getötet? Begehen im realen Leben die Täter nicht auch häufig Fahrerflucht? Worin besteht der Unterschied zur Tötung von Zivilisten in <em>Modern Warfare 2</em>? Gut, die Physik-Engine von <em>GTA IV</em> ist unrealistisch und übertrieben, doch trifft das auch auf die Tat an sich zu? Wenn die schwache Physik von <em>GTA</em> ausreicht, um Tötungen durch Überfahren als nicht „schockierend“, respektive „abgedreht“ einzustufen, was hat es dann mit all der Aufregung rund um die Flughafen-Mission in <em>Modern Warfare 2</em> auf sich? Von Realismus dürfte in diesem Fall keine Rede mehr sein. Neben den fehlenden Painskins und sichtbaren Einschusslöchern an Gegner und Leichen wäre noch zu erwähnen, dass es auf dem Flughafen keine Kinder gibt. Die Ermordung von Kindern war Infinity Ward offenbar doch zu heikel. Auch sehe ich auf dem Flughafen nur weiße, schlanke, augenscheinlich gesunde Menschen. Wo sind die Schwarzen, die Indianer, die Chinesen? Wo sind Leute in Rollstühlen oder mit Krücken? Wo sind die übergewichtigen Passagiere, die eventuell nicht einmal weglaufen können? Dies lässt zwei Schlüsse zu: entweder, Infinity Ward möchte die arische Herrenrasse propagieren (Achtung, Sarkasmus!) oder die Argumente all jener, die sich derzeit über <em>Modern Warfare 2</em> auslassen, sind scheinheilig und hanebüchen.</p>
<p>Egal, wie es die Presse hinzustellen versucht: die Inszenierung der Flughafen-Mission ist genauso realistisch (oder unrealistisch), wie die eines jeden anderen Videospiels, so realistisch nämlich, wie ein Videospiel sein kann, ohne dass es technisch (nach heutigem Stand) unmöglich oder spielerisch demotivierend (es ist immer noch ein Spiel, das den Besitzer zu seiner Nutzung bewegen muss &#8211; wäre <em>Modern Warfare 2</em> absolut realistisch, würde es nur von absoluten Masochisten gespielt werden, da man bereits nach einem feindlichen Treffer entweder tot oder verletzt und somit in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt wäre, was bei den <em>Call of Duty</em>-typischen Massenschlachten selbst den &#8216;Veteran&#8217;-Schwierigkeitsgrad in den Schatten stellt) wird.</p>
<p>Ich würde all die Aufregung, die bisher von diesem Spiel verursacht wurde, zu gerne verstehen. Ich kann es nicht. Was ich aber verstehe, ist, dass Activision es mit Erfolg geschafft hat, einen äußerst durchschnittlichen Shooter mit gegenüber den Vorgängern abgespecktem Multiplayer-Modus und intensiver, aber zu kurzer Singleplayer-Kampagne zum Megaseller zu machen. Das Gameplay-Video, das &#8216;zufällig&#8217; 12 Tage vor Veröffentlichung im Netz landete, trug garantiert seinen Teil dazu bei. &#8220;No press is bad press&#8221;, indeed. Und die Welt, insbesondere Deutschland, spielt dabei mit Leidenschaft mit. Würden Michael Trier und Markus Schwerdtel Inhalte wie die Flughafen-Mission ernsthaft verurteilen und dies nicht deswegen tun, weil sie sich als Angestellte eines deutschen (!) Spielemagazins dazu verpflichtet fühlen, das globale Medienecho mitzutragen, würden sie keine Kolumnen darüber schreiben, sondern sie schlicht totschweigen. Je mehr die Leute über besagte Mission lesen, desto höher ist die Chance, dass <em>Modern Warfare 2</em> von manchen alleine wegen ihres Vorhandenseins gekauft wird. Dachte man bei seinen Vorgängern an Massenschlachten, an eine epische Inszenierung und einen amüsanten Multiplayer-Modus, ist vermutlich das erste, was Spielern zu <em>Call of Duty: Modern Warfare 2</em> einfällt: &#8220;Da kann man Zivilisten umbringen&#8221;. Weil es aber bekanntlich sinnlos ist, von Vertretern der Presse eine solche Weitsicht zu erwarten, werde ich mich nicht weiter darüber ärgern. Schließlich sind die meisten Politiker dazu auch nicht fähig &#8230;</p>
<p>Ich werde <em>Modern Warfare 2</em> übrigens boykottieren, wie ich es schon bei Teil eins getan habe. Für mich ist und bleibt <em>Call of Duty</em> eine WW II-Franchise, ein modernes Setting lehne ich strikt ab. Daran wird auch die schmucke Flughafen-Mission nichts ändern.</p>
<p>Abschließend noch ein paar lesenswerte Links:</p>
<p>Blood-is-Red.de: <a title="Gamestar killt die Spielkultur" href="http://www.blood-is-red.de/forum/viewtopic.php?p=110631#p110631" target="_blank">Gamestar killt die Spielkultur</a> <small>(Beitrag von Vicarocha zum GameStar-Artikel)</small><br />
GamersUnity.de: <a title="POLITIK, PRESSE UND MODERN WARFARE 2" href="http://www.gamersunity.de/modern-warfare-2/politik-presse-und.t9811.html" target="_blank">POLITIK, PRESSE UND MODERN WARFARE 2</a><br />
Golem.de: <a title="IMHO: Scheinheiliger Jugendschutz bei Call of Duty 6" href="http://www.golem.de/0911/71080.html" target="_blank">IMHO: Scheinheiliger Jugendschutz bei Call of Duty 6</a><br />
pressakey.com: <a title="Moralisch bedenklich? Ungeschnitten in Deutschland? Am Arsch." href="http://pressakey.com/game,545,229,Moralisch-bedenklich-Ungeschnitten-in-Deutschland-Am-Arsch-,.html" target="_blank">Moralisch bedenklich? Ungeschnitten in Deutschland? Am Arsch.</a></p>
<h3>UPDATE, 15.11.2009:</h3>
<p>Heute Vormittag habe ich <em>Modern Warfare 2</em> (US-Version) in unter fünf Stunden durchgespielt (normaler Schwierigkeitsgrad). Zwar ist mir die weltweite Aufregung noch wie vor ein Rätsel, dafür verstehe ich nun den Ärger, den die Käufer der PC-Version auf Infinity Ward haben &#8230;</p>
<h3>UPDATE, 06.03.2010:</h3>
<p>Jaja, nennt mich ruhig inkonsequent. Natürlich besitze ich <em>Modern Warfare 2</em> inzwischen auch. Wenn 3/4 deiner Freundesliste auf Xbox Live das Ding ständig zockt, kann man sich nur schwer entziehen&#8230;</p>
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